Gecastet

Tatort mit Vitásek und Dorfer

Vitásek und Dorfer am "Tatort"
© ORF
Seit 27.2 wird der Tatort mit den beiden Kabarettisten gedreht.
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Diese Paarung scheint eine sehr vielversprechende zu werden. Denn zwei preisgekrönte Publikumslieblinge, die für gewöhnlich auf der Kabarettbühne zu Hause sind und die das Fernsehpublikum eher von ihrer komischen Seite kennt, sorgen nun für Bombenstimmung der etwas anderen Art - denn seit Montag, dem 27. Februar 2012, und noch voraussichtlich bis Anfang April stehen Andreas Vitásek als Gerichtsmediziner und Alfred Dorfer als Bösewicht für den brandneuen Sicheritz-"Tatort - Zwischen den Fronten" (AT) in Wien vor der Kamera.

Ein Bombenanschlag
Ein Bombenanschlag versetzt die Teilnehmer einer internationalen Konferenz dann in Angst und Schrecken und gibt dem rot-weiß-roten Ermittlerduo Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser (ab 6. März auch immer dienstags in neuen Folgen von "Vier Frauen und ein Todesfall" in ORF eins) in ihrem jüngsten Fall so manches Rätsel auf. In weiteren Rollen des Austrokrimis sind u. a. Eisner-Tochter Tanja Raunig ("Aufschneider"), Stefanie Dvorak ("Tatort - Ausgelöscht", "Vatertag"), Hubert Kramar (diverse "Tatort"-Folgen) sowie Stefan Puntigam und Proschat Madani (dienstags in "Der letzte Bulle" in ORF eins) zu sehen. Für das Drehbuch zeichnet Verena Kurth ("Schnell ermittelt") verantwortlich.

Der Plot
In Wien findet eine internationale Konferenz statt. Nur knapp entgeht der US-Bürger und Konferenzleiter Marcus Sherman (Peter Gilbert Cotton) einem Bombenanschlag, als er mit seiner Limousine - gefolgt von weiteren Diplomaten - am Tagungsort vorfährt. Islamistische Kräfte sollen für den Anschlag verantwortlich gewesen sein. Darauf deuten die ersten Ermittlungsergebnisse eindeutig hin. Doch ein "Wettkampf" zwischen dem "Tatort"-Ermittlerduo Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) vom Bundeskriminalamt und den Spezialisten vom BVT (Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismus-bekämpfung) zeichnet schon bald ein völlig neues Bild des vermeintlich religiös motivierten Terroranschlags. Wann der Tatort ins TV kommen wird, ist allerdings noch fraglich.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi

Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET





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