"Extrem schwer"

Tochter fürchtet um Marions Leben

Extrem schwer
© RTL

Tochter macht sich große Sorgen um das Leben der "Abspeck"-Show-Kandidatin. 
OE24 auf Google bevorzugen

Kein leichtes Leben hatte die 40-jährige "Extrem schwer"-Kandidatin Miron bislang. "Ich werde mir immer egaler", meinte die Teilnehmerin bereits im Vorfeld der RTL-Reality-Doku-Show. Doch diese Antriebslosigkeit kommt nicht von ungefähr. Völlig zurückgezogen lebt die Hamburgerin. Ihre größte Freude ist das Essen und das merkt man auch, wenn man ihr Gewicht auf der Waage abliest. Stolze 163,1 Kilo Körpermaße schleppt die 40-Jährige Tag täglich mit sich herum und bereitet ihrem Trainer Felix viel Arbeit.

Kein leichtes Leben
Doch ist es nicht ganz alleine Marinos Schuld, warum sie etwas fülliger ist, als sie sein sollte. Sie hatte keine leichte Kindheit und leidet bis heute darunter. Von ihrer Mutter wurde sie vernachlässigt. Als sie noch ein kleines Mädchen war, verging sich ein Nachbar an ihr und so begann der Teufelskreis. Die "Extrem schwer"-Kandidatin begann zu essen, um somit ihre Frustration und ihr Leid zu kompensieren. "Ich war schon als Kind übergewichtig", meinte sie. Doch Felix will nicht zulassen, dass sie weiter zunimmt und ihren Kummer in sich hineinfrisst. Mit vielen schweißtreibenden Sport-Einheiten will er sie auf den gesunden Weg zurück führen und bei ihr die Kilos purzeln lassen.

Tochter hat Angst
Doch während Marion sich allmählich versucht aufzuraffen und das Projekt Abnehmen ernst nimmt sorgt sich ihre Tochter um sie. "Ich habe Angst, dass sie nur mehr zwei Jahre hat", befürchtet sie und lässt ihren Tränen freien Lauf. Die tapfere Mutter kämpft aber unerbittlich, damit sich die Befürchtungen ihrer Kleinen nicht bewahrheiten. Mit ein paar Kilos weniger auf den Rippen ist auch das Selbstbewusstsein der 40-Jährigen gewachsen. Aufgeben möchte Marion auf keinen Fall. Sie will auch in Zukunft am Ballbleiben und weiter Gewicht verlieren, damit sie noch ganz viel Zeit mit ihrer Tochter verbringen kann.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


1 / 71

Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden