Ab 5. März

Simon Boccanegra an der Staatsoper

Simon Boccanegra
© Wiener Staatsoper
Viermal wird Giuseppe Verdis Simon Boccanegra im Haus am Ring gespielt.
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Ab kommenden Montag, den 5. März steht die Wiener Staatsoper ganz im Zeichen von Giuseppe Verdi. Gleich vier Mal steht sein Werk "Simon Boccanegra" auf dem Spielplan. Zwei hochkarätige Sänger feiern ihr Debüt mit Verdis "Simon Boccanegra" im Haus am Ring.

Verdi liegt in der Luft
Marina Poplavskaya debütiert im Verdi-Stück als Amelia im Haus am Ring, Dmitri
Hvorostovsky gibt in der Titelpartie sein Rollendebüt an der Wiener Staatsoper. Ferruccio Furlanetto singt den Fiesco. Zu einer kleinen Besetzungsänderung kam es bereits im Vorfeld. Marco Caria gibt anstelle des erkrankten Markus Eiche den Paolo. Und Francesco Meli schlüpft in die Rolle des Gabriele Adornos.

Eine Geschichte voller Liebesschmerz
"Das Herz des Menschen ist ein Quell ewigen Leides", heißt es im auch von Kennern besonders geschätzten Simon Boccanegra. Wie schwer es ist, Macht und Liebe zu vereinen und dadurch glücklich zu werden, muss auch die Titelfigur in dieser Oper Giuseppe Verdis im Laufe der Handlung erkennen. Für die Inszenierung der aktuellen Produktion ist Regiegröße Peter Stein verantwortlich. Am Dirigentenpult steht Paolo Carignani.

Info
Giuseppe Verdis "Simon Boccanegra" wird am 5.,8.,11., und 13.3 an der Wiener Staatsoper aufgeführt. Alle Informationen rund um die Oper erhalten Sie unter www.wiener-staatsoper.at.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

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© tirolerfestspiele.at

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© APA/HERBERT P. OCZERET

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