Ab Herbst spielt Holmes in N.Y. nach langer Bühnen-Abstinenz wieder Theater.
US-Schauspielerin Katie Holmes kehrt nach ihrer Trennung von "Mission: Impossible"-Star Tom Cruise an den New Yorker Broadway zurück. Wie die "New York Times" am Donnerstag berichtete, wird Holmes ab Herbst in der Familienkomödie "Dead Accounts" auf der Bühne stehen.
Holmes spielt liebevolle Tochter
In dem Stück von Theresa Rebeck soll sie eine Frau spielen, die sich um ihre alten Eltern kümmert, während sie selbst versucht, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Letzteres trifft jetzt auch wieder voll und ganz auf die 33-jährige Schauspielerin zu, gilt es doch wieder ihre Karriere nach der Scheidung anzukurbeln.
Nach sechs Jhren kam das Aus
Holmes hatte nach knapp sechs Jahren Ehe Ende Juni die Scheidung eingereicht. Nach US-Medienberichten soll Holmes erwirkt haben, dass die sechsjährige Tochter Suri bei ihr leben soll, während Cruise das Mädchen häufig sehen darf. Mutter und Tochter haben in New York eine eigene Wohnung bezogen. Ihren Einstand am Broadway hatte die Filmschauspielerin 2008 in Arthur Millers Familiendrama "Alle meine Söhne" gegeben. Cruise war damals zur Premiere erschienen.
Die Kultur-Highlights des Jahres 2012
Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."
© Stephan Wyckoff
Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.
© tirolerfestspiele.at
Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.
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