Trennung

Endgültig: Ehe-Aus bei Opern-Stars

Angela Gheorghiu; Roberto Alagna
© Getty Image

Opernball-Sängerin Gheorghiu und Roberto Alagna lassen sich scheiden.
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Die weltberühmte rumänische Sopranistin Angela Gheorghiu – sie sang letztes Jahr auf dem Wiener Opernball – steht nach eigenen Angaben kurz vor der Scheidung von ihrem Mann, dem französisch-italienischen Star-Tenor Roberto Alagna; Er ist auch dem Wiener Staatsopern-Publikum vertraut.

Der Nachrichtenagentur Mediafax verriet die so hübsche wie reizbare Operndiva am Donnerstag, sie und Alagna hätten sich in aller Freundschaft darauf verständigt, sich „so bald wie möglich“ scheiden zu lassen. Jeder werde seiner Wege gehen, „aber wir schließen nicht aus, wie gehabt, erneut gemeinsam aufzutreten“.

Wien-Comeback.
Gheorghiu fügte hinzu, sie sei bereit, „mit einer neuen Identität“ ins neue Jahr zu gehen. Als mögliche Auftrittsorte für 2013 nannte sie London, Los Angeles, Moskau, Paris – und Wien.

Gheorghiu und Alagna hatten 1996 in New York geheiratet. Die Ehe kannte Höhen und Tiefen; vor einigen Jahren trennten sich die 47-jährige Gheorgiu und der 49-jährige Alagna. Seitdem gab es immer wieder Gerüchte über eine bevorstehende Scheidung.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi

Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET

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