Auszeit

Til Schweiger taucht für ein Jahr unter

Til Schweiger
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Nach dem Kinostart von "Kokowääh 2" tritt der Hollywood-Star kürzer.
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Schauspieler Til Schweiger will sich dieses Jahr eine Pause gönnen. Nur eine "absolute Traumrolle" könnte ihn von seiner Auszeit abhalten, sagte der 49-Jährige der Zeitschrift "Gala". In diesem Jahr wolle er nicht mehr vor der Kamera stehen, erklärte Schweiger, dessen neue Komödie "Kokowääh" am 8. Februar in den heimischen Kinos startet.

Hier der Trailer zu "Kokowääh 2"

Schweiger im Film-Stress
Erst wenige Monate zuvor war sein Film "Schutzengel" auf die Leinwand gekommen. Parallel dazu stand er für seinen ersten Einsatz als Hamburger "Tatort"-Kommissar vor der Kamera. "Es gibt nur eine kleine Ausnahme - jetzt im Februar fliege ich nach London und drehe einen Tag für den neuen Muppets-Film mit Ricky Gervais", sagte Schweiger. Während der Pause wolle er möglichst viel Zeit in seinem neuen Zuhause in Hamburg verbringen. "In der letzten Zeit habe ich nur aus dem Koffer gelebt, war immer im Flugzeug - und das, obwohl ich so ungern fliege."

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

Hier gehts zu den aktuellen Kino-Filmtrailern.

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