"Nymphomaniac"

Lars von Trier versext Weihnachten

Nymphomaniac
© www.youtube.com
Neuer Erotik-Film hat am 25. und 26. Dezember in Dänemark Premiere.
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Der von der Filmwelt sehnlich erwartete neue Film des dänischen Ausnahme-Regisseurs Lars von Trier, "Nymphomaniac", soll am diesjährigen Weihnachtstag (25. Dezember) in Dänemark Premiere feiern. Laut einem Bericht in der aktuellen Ausgabe des dänischen Filmmagazins "Ekko" hat der Film über den sexuellen Werdegang einer Frau mit rund vier Stunden derartige Überlänge, dass er an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in zwei Hälften getrennt gezeigt werden soll.

Hier der Trailer zum Film

Film auf vier Stunden gekürzt
Laut "Ekko" waren die vier Stunden dem als extravagant geltenden Regisseur eigentlich zu wenig. Der "Director's Cut" dauert demnach fünfeinhalb Stunden. Von Trier habe jedoch letztlich in die Kürzungen seiner Produktionsfirma Zentropa eingewilligt, weil er die Anfordernisse des Marktes durchaus verstehe, so der Direktor der Firma, Peter Aalbaek Jensen. Ihm zufolge will sich von Trier die gekürzte Fassung selber gar nicht anschauen. Der Kostenpunkt für das Monumentalwerk liegt laut "Ekko" bei rund acht Millionen Euro. Neben seinem schwedischen Hauptdarsteller Stellan Skarsgard und der Französin Charlotte Gainsbourg verlässt sich von Trier im neuen Film wieder auf etliche Hollywood-Größen, die zumeist wie Skarsgard und Gainsbourg nicht zum ersten Mal für ihn vor der Kamera stehen, darunter Willem Dafoe, Stacy Martin, Shia LaBeouf und Udo Kier. Dafoe und Gainsbourg waren bereits die Hauptdarsteller in von Triers viel diskutiertem und ebenfalls stark von sexueller Thematik geprägtem Film "Antichrist".

"Nymphomaniac": Stars zeigen ihr Orgasmus-Gesicht


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Nymphomanic: Stars zeigen ihr Orgasmus-Gesicht

Nymphomanic: Stars zeigen ihr Orgasmus-Gesicht

© Concorde Filmverleih

Nymphomanic: Stars zeigen ihr Orgasmus-Gesicht

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© Concorde Filmverleih

Nymphomanic: Stars zeigen ihr Orgasmus-Gesicht

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© Concorde Filmverleih

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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