Fortsetzung

Nach Nemo wird nun Dory im Meer gesucht

Finding Dory
© Dinsey Pictures
"Finding Dory":  Blauer Doktorfisch im Mittelpunkt des zweiten Teils.
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Mehr als zehn Jahre nach dem Kinoerfolg des Pixar-Zeichentrickfilms ""Findet Nemo" steht nun der Titel der Fortsetzung fest. "Finding Dory" nennen die Macher in Kalifornien den geplanten zweiten Teil des Trickfilms aus dem Jahr 2003. Wie das US-Branchenblatt "Hollywood Reporter" berichtet, soll der Streifen unter der Regie von Andrew Stanton ("John Carter - Zwischen zwei Welten") im November 2015 in die Kinos kommen.

Dory auf Abwegen
In dem Original war der kleine orange-weiße Clownfisch Nemo seinem fürsorglichen Vater Marlin entwischt. Der bekam bei seiner Suche Hilfe von der liebenswürdigen, aber vergesslichen Dorie, einem blauen Doktorfisch. In Teil 2 steht nun Dorie im Mittelpunkt. Sie wird erneut von der US-Komikerin Ellen DeGeneres vertont. "Findet Nemo" hatte den Oscar als bester animierter Spielfilm gewonnen. Zum zehnjährigen Jubiläum des Kinostarts kam der Streifen in 3D heraus. Pixar setzte zuvor auf Fortsetzungen wie "Toy Story 2 und 3" und "Cars 2".

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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