Peinlich

Kutcher: Management twittert für ihn

Ashton Kutcher
© WireImage.com/Getty
Upps! Da hat sich jemand mit einem unüberlegten Twitter-Eintrag blamiert.
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Ashton Kutcher (33) ist schon wieder ins Fettnäpfchen getreten. Als leidenschaftlicher User des Kurznachrichtendienstes Twitter, konnte er sich ein Kommentar zu einem Trainerrauswurf nicht verkneifen - mit fatalen Folgen.

Kindesmissbrauch
In einem Tweet echauffierte sich der US-Schauspieler darüber, dass Football-Trainer Joe Paterno (84) gefeuert wurde. Was Ashton offensichtlich entgangen sein dürfte: Der ehemalige Trainer der College-Mannschaft Penn State Nittany Lions hatte verabsäumt, einen Fall von Kindesmissbrauch in seinem Team zur Anzeige zu bringen. Er informierte lediglich den Verein darüber. Später stellte sich heraus, dass ein Trainer aus Paternos Team innerhalb von 15 Jahren acht Burschen missbraucht hatte. Infolge dessen wurde Paterno unverzüglich gekündigt.

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht
Als Ashton dies erfuhr, twitterte er: "Wie kann man Paterno feuern?“ Den Rauswuf des Trainers bezeichnete er es als „Beleidigung“, und „geschmacklos“. - Peinlich für jemanden, der über acht Millionen Follower hat und sich obendrein gegen Kindesmissbrauch einsetzt. Als zahlreiche Kommentare dem Noch-Ehemann von Demi Moore (48) den Kopf wuschen, löschte er den Eintrag unverzüglich und entschuldigte sich bei seiner Twitter-Gemeinde.

Schwört Twitter ab
"Ich werde ab sofort nicht mehr twittern, bis ich einen Weg gefunden habe, Fehler in meinen Tweeds auszuschließen. Ich fühle mich schrecklich wegen des Fehlers. Wird nicht wieder vorkommen“, lautet Kutchers drastische Konsequenz. Es bleibt abzuwarten, ob er seinen Worten Taten folgen lässt. Immerhin ist Ashton schon Mal ein Twitter-'Unfal' passiert, als er am zehnten Jahrestag der Terroranschläge vom 11.September verkündigte: "Dies ist zweifelsohne der beste Tag des Jahres."

Ashton-Fans, die nicht ohne regelmäßige News und Fotos von ihrem Star auskommen, sollten vielleicht trotzdem nochmal ein Auge zudrücken.

Demi Moore: Ohne Ashton Kutcher auf Premiere


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Demi Moore: Auftritt ohne Ashton Kutcher

Demi Moore: Auftritt ohne Ashton KutcherMit Ehering, aber ohne Gatten: Demi Moore versucht, sich tapfer durch die Krise zu lächeln. Bei der Premiere ihres neuesten Films "Margin Call" in New York zeigte die Schauspielerin ihre (zu) schlanke Silhouette in einem roten Kleid.Ihr Lachen hielt nicht immer. Liegt das an den Turbulenzen in ihrer Ehe? Der jüngste Seitensprung von Ashton Kutcher setzt ihr hart zu.

© Getty Images

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Ashton Kutcher: Party ohne Demi, mit Ehering


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Ashton Kutcher: Es geht aufwärts

Ashton Kutcher: Es geht aufwärtsZwar ohne Demi Moore, aber mit Ehering, machte Ashton Kutcher beim "GQ's Gentlemen's Ball" in New York einen betont entspannten Eindruck. Es scheint wieder bergauf zu gehen. Nach heftigen Liebes-Turbulenzen vermuten Insider die Versöhnung: Scheidung abgewendet.

© Getty Images for GQ

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