Frauen sind größere Impf-Skeptiker

Report: Wer nicht geimpft ist

Impfung
© oe24
Frauen sind größere Impf-Skeptiker, 600.000 lehnen Impfung strikt ab.
OE24 auf Google bevorzugen

Wien. 5,2 Millionen (58,4 Prozent) der 8,859 Mil­lionen Österreicher sind voll immunisiert, haben beide Impfungen. 61,7 Prozent haben den Erststich.

  • Die meisten Geimpften hat das Burgenland (68,8 Prozent), die wenigsten Oberösterreich (57 %).
  • 1.116.211 Millionen Kinder (30,4 %) unter zwölf Jahren dürfen noch nicht geimpft werden. Somit bleiben noch 2.,536.765 Millionen Personen, die sich bisher noch nicht impfen ließen.
  • geimpft sind.
  • Gründe: Das Austrian Corona Panel Project analysierte zuletzt, wie sich die Gruppen der Impfskeptiker aufteilen:
  • 15 Prozent sind völlige Impf-Verweiger: „Sie können durch keine Argumente überzeugt werden“, sagt Julia Partheymüller, Mitautorin der Studie, zu ÖSTERREICH.
  • Weitere 15 Prozent sind derzeit noch zögerlich, warten ab, könnten aber überzeugt werden.
  • Von den größten Impfskeptikern sind 23 Prozent Frauen. 18 Prozent der Männern haben die Frage, ob sie sich ehestmöglich impfen lassen werden, verneint.

Falschmeldungen sind Grund für Skepsis

Grund für die höhere Skepsis von Frauen gegenüber Corona-Impfungen: nl Falschmeldungen, wonach sich eine Corona-Impfung auf die Fruchtbarkeit auswirke.

Deutlich höhere Betroffenheit wegen öfter von etwaigern Nebenwirkungen wie (Thrombosen.)

21 Prozent der Skeptiker fühlen sich nicht gut genug über die Wirkung der jeweiligen Impfstoffe aufgeklärt.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden