Systeme und Labors am Limit

Omikron sorgt für Test-Chaos

Testchaos
© TZÖ
Allein zum Schulstart wurden österreichweit 600.000 PCR-Tests durchgeführt.
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Wien. Zu Jahresbeginn waren es noch rund 200.000 tägliche Tests. ­Inzwischen pendelt der Schnitt zwischen 450.000 und fast 500.000 Corona-Tests pro Tag. Am Montag wurden 591.000 PCR-Tests eingemeldet. Fast zehn Prozent mehr als Sonntag.


3G am Arbeitsplatz sowie der Schulstart waren Ursache für den (absehbaren) sprunghaften Anstieg. Die Folge: Das System fiel immer wieder aus.
Extreme Wartezeiten bis zu 36 Stunden in NÖ und OÖ auf das Testergebnis verärgerten.
Montagfrüh bildeten sich etwa vor dem AKH in Wien extreme Warteschlangen. Zutritt gibt es nur mit einem negativen PCR-Test, und diesen hatten viele zu Wochen­beginn nicht mit.

Ausfall durch Umstellung im Rechenzentrum

Plattform-Crash. Dienstagvormittag brach schließlich die Anmeldeplattform österreich-testet.at komplett zusammen. Grund für den Ausfall war eine Umstellung von einem Rechenzentrum zu einem anderen. Aber nach rund zwei Stunden funktionierte die Plattform Dienstagmittag wieder.

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