Europas Leitbörsen drehen zu Mittag leicht ins Plus
Das Geschäft in Europa verlief weiter ruhig. Im Fokus standen einige Unternehmensnachrichten. Erfreuliches meldete der Doppelkonzern Renault-Nissan: Er hält die härteste Phase der größten Wirtschaftskrise für überwunden. Im ersten Halbjahr 2010 dürfte das Geschäft in den USA und in den Schwellenländern wieder anfahren, sagte Renault-Chef Carlos Ghosn.
Schwächster Wert im Euro-Stoxx-50 waren am Nachmittag Vivendi mit einem Minus von 1,90 Prozent auf 19,635 Euro. Der Medien- und Telekomkonzern will den brasilianischen Netzbetreiber GVT für umgerechnet zwei Milliarden Euro übernehmen.
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