Europas Börsen nach schwachen Daten mit ausgeweiteten Verlusten
Nachdem schon zum Auftakt die eingetrübte Stimmung in der chinesischen Industrie positive Exportdaten aus Japan überlagert hatte, sorgten enttäuschende Einkaufsmanager-Indizes aus Deutschland und Frankreich zusätzlich für Ernüchterung. Hiervon dürften einige Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß erwischt worden sein, hieß es von Experten.
Die Verkaufswelle erfasste Aktien aus allen Branchen. Starker Verkaufsdruck setzte in den Bereichen Rohstoffe, Banken und Bauwirtschaft ein. Kursverluste von jeweils mehr als drei Prozent mussten im Euro-Stoxx-50 jeweils Schneider Electric, Societe Generale, Saint Gobain und ArcelorMittal einstecken. Deutsche Bank verbilligten sich um 2,43 Prozent. UniCredit ermäßigten sich um 1,80 Prozent.
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