E.ON baut in Deutschland 6000 Stellen ab
Bis zu 2500 Angestellte sollen demnach in eine Transfergesellschaft wechseln und 500 Stellen durch das Auslaufen befristeter Verträge wegfallen. Weltweit plant E.ON den Abbau von bis zu 11.000 der 80.000 Arbeitsplätze. E.ON steht wegen der Atomwende und des schwächelnden Gasgeschäfts unter Druck. Konzernchef Johannes Teyssen will mit Hilfe der Stellenstreichungen und weiteren Maßnahmen die Kosten bis 2015 jährlich um 1,5 Milliarden Euro auf neun Milliarden Euro senken. Am Montag wollte sich der Aufsichtrat treffen, um über das Sparprogramm zu reden.
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