Chemiekonzern Lanxess will Personal aufbauen
Derzeit sind bei Lanxess 16.000 Mitarbeiter beschäftigt. Heitmann wies zugleich Berichte zurück, wonach eine Fusion mit Chemiekonzernen wie Evonik und Bayer Material Science geplant sei. Allerdings würde es ihm leidtun, wenn ein deutsches Chemie-Unternehmen in ausländische Hände käme. Der Konzernchef kritisierte zudem die hohen Energiepreise in Deutschland. "Unsere Energiekosten sind bei modernen Produktionsbetrieben höher als die Personalkosten", sagte Heitmann. In nur fünf Jahren seien allein die Stromkosten um fast 50 Prozent gestiegen. Sollten die Preise weiter steigen, seien "viele Arbeitsplätze in Deutschland gefährdet".
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