BMW ruft 1,6 Millionen Modelle in die Werkstatt
Allerdings hatten erst vor wenigen Wochen ausgeweitete Massenrückrufe von Toyota, Honda, Nissan und Mazda Schlagzeilen gemacht, weil der gemeinsame Lieferant Takata einräumen musste, dass mehr Systeme Fehler hatten als zuvor bekannt. Bereits zum Start der Rückrufe im Mai vor einem Jahr mussten die Hersteller wegen Problemen mit Airbags Hunderttausende Fahrzeuge zurückrufen. BMW hatte - ebenfalls ohne Benennung des Zulieferers - damals rund 240.000 3er aus der Vorvorgängergeneration des wichtigen Modells zurückrufen müssen.
Diese Fahrzeuge müssten nun nicht noch einmal in die Werkstatt, wie BMW betonte. Bei den übrigen Autos werde der Beifahrerairbag kostenlos getauscht, die Reparatur dauere eine Stunde. Wie viele Autos davon in Österreich betroffen sind wird gerade vom Autohersteller erhoben.
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