Wie schön wäre es, die Zeitumstellung abzuschaffen. Weil das aber EU-Sache ist und sich 27 Mitgliedsstaaten darauf einigen müssen, ob wir künftig die Sommer- oder Winterzeit haben werden, zieht sich die Entscheidung seit Jahren und wir müssen damit leben, dass wir alle sechs Monate den Mini-Jetlag überwinden müssen.
Später auf, später ins Bett
Diesmal sind wir zur Winterzeit zurückgekehrt und können in der Früh eine Stunde länger schlafen. Hurra! Das heißt aber auch: Am Abend sollten wir eine Stunde später ins Bett gehen. Das fällt nicht allen leicht und kann bedeuten, dass wir die Müdigkeit in den nächsten Tag mitschleppen.
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Das hilft gegen den Mini-Jetlag
Das Tageslicht gibt den Takt vor. Um unserem Körper zu helfen, müssen wir folglich nach draußen. Fang gleich in der Früh damit an, dass du viel Licht in dein Zimmer lässt, das unterstützt einen guten Start in den Tag. Mach später einen Spaziergang. So kannst du Energie tanken - auch wenn es draußen wolkig ist. Wenn du zwischendurch spazieren gehst, fördert das auch die Wachheit am Tag.
Versuch auch, genug Schlaf zu bekommen. Dir fallen die Augen schon zu, aber die Uhr sagt, du solltest noch aufbleiben. Hör auf deinen Körper und gib ihm den Schlaf, den er braucht.
Koffein ja, aber nicht zu spät
Viele Menschen trinken gerne mehr Kaffee, wenn sie müde sind. Du kannst gerne am Vormittag etwas mehr Koffein tanken. Am Nachmittag sei vorsichtig - zu viel Kaffee in den Stunden vor dem Schlafengehen kann die Nachtruhe stören.
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