Tom Skerritt ist am Mittwoch eines natürlichen Todes gestorben. Das bestätigte seine Familie. "Wir sind untröstlich über seinen Verlust", teilten seine Angehörigen mit. Sie erinnerten an den Schauspieler als humorvollen, neugierigen und großzügigen Menschen, der viel Liebe in das Leben anderer gebracht habe.
Während ihn Millionen Menschen durch seine Rollen kannten, sei er für seine Familie vor allem als Mensch in Erinnerung geblieben. Skerritt habe sich besonders für Kreativität, Geschichten, die Natur und die Unterstützung von Veteranen eingesetzt.
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Erfolge mit "Alien" und "Top Gun"
Seinen Durchbruch in Hollywood schaffte Skerritt 1970 mit einer Rolle in der Kriegskomödie "MAS*H". Neun Jahre später spielte er Captain Dallas im Science-Fiction-Klassiker "Alien". 1986 war er in "Top Gun" als Ausbilder Viper an der Seite von Tom Cruise zu sehen.
Auch im Fernsehen feierte der US-Amerikaner große Erfolge: In der Serie "Picket Fences" verkörperte er Sheriff Jimmy Brock. Für diese Rolle erhielt er 1993 einen Emmy.
Sechs Jahrzehnte vor der Kamera
Skerritts Karriere in Film und Fernsehen erstreckte sich über sechs Jahrzehnte. Zu seinen weiteren bekannten Produktionen zählen "Magnolien aus Stahl", "Aus der Mitte entspringt ein Fluss", "Cheers" und "Ted".
Bevor er in Hollywood Karriere machte, diente der gebürtige Detroiter in der US-Luftwaffe. Später engagierte er sich für Veteranen. Mit seinem Tod verliert Hollywood einen Schauspieler, der Generationen von Film- und Serienfans bekannt war.
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