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"Supergirl" erobert die Kino-Leinwand
"Supergirl" wurde der US-Presse vorgestellt, und es scheint, als bleibe James Gunns aufstrebendes DC-Universum mit seinem zweiten Kinofilm auf Kurs. Erste Reaktionen auf diesen Comic-Blockbuster loben die Hauptdarstellerin Milly Alcock und den Film dafür, dass er Gunns DC-Welt in "Mad Max"-Gefilde versetzt.
"Es ist kein Klassiker, aber es macht Spaß und trifft die meisten seiner Ziele", schrieb der Journalist Simon Thompson. "Milly Alcock ist großartig als Titelheldin, und Momoas Lobo ist ein echter Knaller. Weitere große Pluspunkte sind die Action, der Humor und die Szenen, in denen der Film auf die physische Inszenierung setzt." Übersetzt mit
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"Supergirl" knüpft an das DC-Universum an, nachdem im vergangenen Sommer mit "Superman" David Corenswet als "Man of Steel" vorgestellt wurde und Gunns Filmreihe mit soliden Kritiken und einem starken weltweiten Einspielergebnis von 618 Millionen Dollar an den Kinokassen startete. Milly Alcock spielt die Titelrolle.
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Am 25. Juni kommt mit "Supergirl", die Schwester von Clark Kent alias Superman auch hierzulande auf die große Kinoleinwand und verspricht ein Actionspektakel der Sonderklasse.
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