WM-Rechnung
Super-Computer: ÖFB-Team zu 90% im Sechzehntel-Finale
Besser hätte der erste WM-Spieltag für Österreich kaum laufen können. Zunächst setzte sich Titelverteidiger Argentinien in Gruppe J souverän mit 3:0 gegen Algerien durch, anschließend erledigte die ÖFB-Auswahl ihre Pflicht mit einem 3:1 gegen Jordanien. Die Folge: Österreich liegt hinter den Südamerikanern auf Rang zwei und hat auf beide Konkurrenten bereits drei Punkte Vorsprung.
Mit Remis gegen Messi ist alles klar
Laut einer aktuellen Supercomputer-Berechnung ist der Einzug in die K.-o.-Phase damit bereits zu 90,9 Prozent wahrscheinlich. Vor Turnierbeginn lag die Chance noch bei 67,4 Prozent. Das Modell sieht den weiteren Gruppenverlauf ebenfalls klar. Mit 66,9 Prozent ist Platz zwei das mit Abstand wahrscheinlichste Szenario, ein Gruppensieg wird mit 15,8 Prozent berechnet. Das Schlüsselspiel steigt am Montag gegen Argentinien in Dallas. Schon ein Remis gegen den Weltmeister würde die Aufstiegschance laut Simulation auf fast 100 Prozent (99,7) erhöhen. Selbst bei einer 0:2-Niederlage bliebe Österreich mit 85,7 Prozent klar auf Kurs Richtung K.-o.-Phase. Erst ein Sieg gegen den Titelverteidiger würde die Karten völlig neu mischen und die Rangnick-Elf plötzlich sogar zum ernsthaften Kandidaten auf den Gruppensieg machen.
WM-Chancen steigen weiter
Auch das neue WM-Format mit 48 Teams spielt Österreich in die Hände. Neben den beiden Gruppenersten steigen auch die acht besten Gruppendritten auf. Nach dem Auftaktsieg müsste daher schon sehr viel gegen das ÖFB-Team laufen, um den Einzug in die erste K.-o.-Runde noch zu verpassen. Genau deshalb bewertet der Supercomputer die Ausgangslage mittlerweile so positiv. Für einen ganz großen WM-Lauf braucht es laut Modell allerdings mehr als einen starken Start. Die Wahrscheinlichkeit auf das Achtelfinale beträgt 46,2 Prozent, jene auf das Viertelfinale 20 Prozent. Ein Halbfinale (7,2 Prozent) oder sogar das Endspiel (2,3 Prozent) wären bereits Überraschungen. Den WM-Titel traut der Supercomputer der Rangnick-Elf derzeit mit 0,65 Prozent zu.
Halbfinale zu 7,2 Prozent möglich
Auch das neue WM-Format mit 48 Teams spielt Österreich in die Hände. Neben den beiden Gruppenersten steigen auch die acht besten Gruppendritten auf. Nach dem Auftaktsieg müsste daher schon sehr viel gegen das ÖFB-Team laufen, um den Einzug in die erste K.-o.-Runde noch zu verpassen. Genau deshalb bewertet der Supercomputer die Ausgangslage mittlerweile so positiv. Für einen ganz großen WM-Lauf braucht es laut Modell allerdings mehr als einen starken Start. Die Wahrscheinlichkeit auf das Achtelfinale beträgt 46,2 Prozent, jene auf das Viertelfinale 20 Prozent. Ein Halbfinale (7,2 Prozent) oder sogar das Endspiel (2,3 Prozent) wären bereits Überraschungen. Den WM-Titel traut der Supercomputer der Rangnick-Elf derzeit mit 0,65 Prozent zu.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden