Mehrere strittige Szenen wurden bei der abgelaufenen Weltmeisterschaft vermeintlich zu Gunsten von Argentinien und Lionel Messi entschieden. So gab es zwei Tore gegen Österreich und Ägypten, in deren Entstehung ganz klar ein Foul zu sehen war. Weder die jeweiligen Schiedsrichter noch der VAR griffen ein und so konnte sich Argentinien von Sieg zu Sieg zittern.
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Einen weiteren Eklat gab es im Viertelfinale gegen die Schweiz, als Breel Embolo mit Gelb-Rot vom Platz geschickt wurde. Die FIFA gab mittlerweile sogar zu, dass dies nicht korrekt war. Am Resultat ändert sich nichts, die "Albiceleste" zog ins Finale ein, wo man allerdings gegen Spanien keine Chance hatte und mit der historisch schlechtesten Torschuss-Statistik gegen die Iberer verlor.
Auch im Endspiel sorgte das Verhalten der Südamerikaner für Empörung bei den Fußballfans. Viele ungeahndete Härteeinlagen ließen die Verschwörungstheoretiker weiter toben. Der Begriff VARgentinien machte schon längst die Runde. Doch nun wird alles noch schlimmer.
Brisante Aussagen
Derzeit kursiert ein Bericht aus dem Jahr 2024, in dem ein Schiedsrichter sogar zugibt, dass er sich seine Gunst von Superstar Lionel Messi verdiente. Beim Halbfinale der Copa America 2007 hatte Messi beim Stand von 3:0 gegen Mexiko bereits Gelb gesehen. Wenige Minuten vor Schluss spielte der achtfache Weltfußballer den Ball klar mit der Hand.
Spielleiter Carlos Chandia blieb nichts anderes übrig, als das Handspiel zu ahnden. Laut Regelbuch wäre eine weitere gelbe Karte die logische Konsequenz gewesen und damit auch eine Sperre im Finale. Messi habe umgehend und angeblich im Scherz gesagt, dass er dem Schiri sein Trikot nach Spielende gibt, wenn er verschont bleibt.
Hat Messi im Halbfinale einen Schiedsrichter "bestochen"?
Chandia, der selbst nie bei einer Weltmeisterschaft ein Spiel leiten durfte, überlegte kurz und verzichtete dann auf eine weitere Handlung, weil "nur noch wenige Minuten zu spielen waren" und er dem Ausnahmekönner die Chance des großen Finales gegen Brasilien nicht nehmen wollte.
Wie versprochen kam "La Pulga" nach Schlusspfiff tatsächlich vorbei und überreichte sein Dress. Wenige Tage später hätte er sich allerdings die Sperre vielleicht dennoch gewünscht. Denn das Finale gegen Erzrivale Brasilien verlor man klar und deutlich mit 3:0. Messi selbst hat sich zu dem Vorfall bisher nicht geäußert, dass die Geschichte derzeit viral geht, zeigt aber dennoch, wie sehr das Verhalten in den USA für Unruhe gesorgt hatte.
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