Am 18. März 2027 könnte sich das Schicksal der Fußballwelt entscheiden. Dann steht in Marokko beim FIFA-Kongress die Wahl des neuen Präsidenten des Weltverbandes auf der Tagesordnung.
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Der 56-jährige Schweizer, Gianni Infantino, der immer mehr in der Kritik steht, strebt weiterhin die Wiederwahl an. Nach dem WM-Skandal um die Aufhebung der Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun und den engen Verhältnissen zu einigen Scheichs im Nahen Osten oder US-Präsident Donald Trump versucht der FIFA-Präsident scheinheilig zu verkaufen, dass die FIFA weiterhin unpolitisch sei.
Seit Oktober 2015 ist er im Amt und nun strebt er seine nächste Amtszeit an. Doch vor allem aus Europa regt sich immer mehr Widerstand. Spätestens seit den veröffentlichten Verkaufsplänen der WM und der Boykott-Drohung der UEFA ist klar, dass Infantino zunehmend Unterstützung verliert.
Top-Favorit steht fest
Nun gibt es auch einen absoluten Top-Favoriten, der seitens des europäischen Fußball-Verbandes ins Rennen geschickt wird, um Infantino zu stürzen.
Dabei soll es sich um PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi handeln, der Eigentümer der katarischen Investorengruppe Qatar Sports Investments (QSI). Bisher hat er das Angebot stets abgelehnt, doch nun könnte er scheinbar doch überredet worden sein.
Damit würde auch Sinn machen, wieso sich plötzlich in Asien die Kritik an Infantino lauter wird. Denn mit Al-Kehlaifi würde plötzlich ein Asiate an der Spitze des Fußball-Weltverbandes stehen. Fans, denen die Zukunft des Fußballs am Herzen liegt, sollten sich den 18. März 2027 auf jeden Fall rot im Kalender anstreichen.
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