Welttag des Lächelns

Say "cheese": So gut ist Lächeln für uns

© Getty Images/iStockphoto
Am ersten Freitag des Oktobers lächeln wir, um Freundlichkeit zu verbreiten. Ganz nebenbei tun wir uns etwas Gutes.
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Den Welttag des Lächelns hat Harvey Ball 1999 ins Leben gerufen und auf den ersten Freitag im Oktober gelegt. Damit wollte der Erfinder des "Smileys" dafür sorgen, dass wir einen Tag im Jahr dem Lächeln und freundlichen Taten widmen. Das Motto: "Tue etwas Freundliches. Hilf einer Person zu lächeln!"

Ansteckende Kraft des Lächelns

Das Prinzip ist ganz einfach: Wenn uns jemand anlächelt, lächeln wir meistens automatisch zurück. Und schon wird unser Tag zumindest um ein kleines Stückchen besser. Denn ein Lächeln ist ein komplexer biologischer und psychologischer Vorgang, der sich auf unsere Psyche auswirkt.

Ausschüttung von Glückshormonen

Wenn wir lächeln, schüttet unser Körper Dopamin, Endorphine und Serotonin aus. Diese Botenstoffe wirken fast wie ein natürliches Antidepressivum und heben die Laune. Gleichzeitig kommt es zu einer Reduktion der Stresshormone Kortisol und Adrenalin, und wir können Stress schneller abbauen.

Weitere Nebeneffekte des Lächelns: Schmerzen nehmen auf natürliche Weise ab, der Blutdruck sinkt, und es stärkt unser Immunsystem. Es gibt sogar Studien, die besagen, dass Menschen, die mit einem echten Lächeln durchs Leben gehen, länger leben.

Fake it till you make it

Auch beim Lächeln gilt: Auch wenn einem gar nicht danach ist, kann ein falsches Lächeln dazu beitragen, unsere Laune zu heben. Zwingen Sie sich einfach, 60 Sekunden zu lächeln und schauen Sie, was passiert.

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