Besonders Pro-Modell

Preis-Hammer: Neues iPhone droht 300 Dollar teurer zu werden

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Apple-Fans warten sehnsüchtig auf die neue iPhone-Generation. Jedoch drohen vor allem die Pro-Modelle noch teurer zu werden. Analysten befürchten sogar die deutlichste Preiserhöhung seit Jahren.
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Der Bankanalyst Jeff Pu glaubt, dass die Preise für Pro-Modelle des iPhones deutlich stärker steigen werden als bisher erwartet. Die Erhöhung könnte bei 250 bis 300 US-Dollar (220 bis 260 Euro) liegen. Dafür gibt es einen Hauptgrund.

Die Produktionskosten sind immens gestiegen. Vor allem der neue 2-Nanometer-Chip sowie rasant teuer gewordene DRAM- und NAND-Speicher treiben auch für Apple die Herstellungskosten in die Höhe. Zusätzlich sorgen anhaltende Lieferengpässe von wichtigen Komponenten, die unter anderem durch das weltweite Wettrennen im Ausbau von KI-Infrastruktur verursacht werden, für gestiegene Kosten.

Pro-Modelle betroffen

Pu schätzt, dass Apple vor allem die Preise für die Pro-Modelle erhöhen wird. Dabei gelten das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max als wahrscheinlichste Kandidaten. Diese Preisklasse ist weniger sensibel auf Preisänderungen, wodurch Apple hier die gestiegenen Kosten leichter weitergeben kann.

Sollte der Analyst recht haben, wäre das die stärkste Preissteigerung bei den iPhones seit vielen Jahren. Bisher hat Apple versucht, die erhöhten Kosten weniger an die Kunden weiterzugeben, sondern selbst aufzufangen. Schon die Macs und iPads haben eine Preissteigerung erlebt, während die iPhone-Preise weitgehend verschont geblieben waren.

Bisher hat sich Apple zu diesen Gerüchten nicht geäußert. iPhone-Fans werden spätestens bei der Vorstellung der neuen iPhone-18-Serie erfahren, ob sie für ihr kommendes Gerät tiefer in die Tasche greifen müssen.

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