Nicht alles echt

Maite Kelly mit Beauty-Beichte: "Werde zusammengebaut"

Maite Kelly
© Getty Images
Nun bricht die 46-Jährige ihr Schweigen und spricht so offen wie nie zuvor über ihre künstlichen Nachbesserungen.
OE24 auf Google bevorzugen

Die erfolgreiche Schlagersängerin Maite Kelly (46) hat kein Problem damit, in Sachen Schönheit ein wenig nachzuhelfen. In einem aktuellen Interview plauderte der Publikumsliebling nun ganz ungeniert aus dem Nähkästchen und gab zu, dass an ihrem glamourösen Show-Look längst nicht alles echt ist.

Zahnverlust nach schwerem Kindheitsunfall

Besonders eine Enthüllung dürfte viele Fans überraschen, denn die Musikerin macht aus einem vermeintlichen Tabuthema kein Geheimnis:

“Ich habe meine Dritten.”

Maite Kelly

Hintergrund

Was im ersten Moment drastisch klingt, hat jedoch einen traurigen Hintergrund aus ihrer Vergangenheit. Als Kind verlor Maite Kelly bei einem Unfall ihre echten Schneidezähne. Damit sie heute auf der Bühne und roten Teppichen wieder unbeschwert lächeln und strahlen kann, ließ sie das Gebiss künstlich ersetzen.

Tausend Haarteile für die perfekte Mähne

Doch nicht nur bei den Zähnen, auch bei ihrer Frisur und den Augen hilft die dreifache Mutter regelmäßig und gerne nach. Schon in einem früheren Interview betonte sie mit viel Humor: "Ich sag’ immer, ich werde zusammengebaut vor der Show. Ich habe tausend Haarteile."

  • Das Problem: Ihr natürliches Eigenhaar ist von Natur aus sehr dünn.
  • Die Lösung: Um sich im Scheinwerferlicht rundum wohlzufühlen, greift sie zu künstlichen Haarteilen und dichten Wimpernextensions.
  • Das Resultat: Auf der Bühne verwandelt sie sich so in die gewohnte Schlagerqueen mit der voluminösen Löwenmähne.

Trotz dieser kleinen optischen Eingriffe und kosmetischen Kniffe legt die Sängerin großen Wert darauf, sich selbst im Kern absolut treu zu bleiben. Dem permanenten Jugendwahn in der Musikbranche setzt sie eine gesunde Portion Selbstbewusstsein entgegen. "Ich will in Würde altern, was auch immer das bedeutet", stellte Maite Kelly abschließend unmissverständlich klar.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden