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Immopreis-Check: Tirol ist teuerstes Pflaster

Kitzbüheler Innenstadt
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Angebotspreise haben im ersten Halbjahr 2026 weiter zugelegt.
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Eine Analyse von ImmoScout24 Österreich zeigt: Eigentumswohnungen verteuerten sich im Schnitt gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5 Prozent auf 6.248 Euro pro Quadratmeter. Mehr als 180.000 Inserate wurden dafür ausgewertet. Für Einfamilienhäuser wurden im Schnitt 4.187 Euro pro Quadratmeter verlangt - ein Plus von 4 Prozent.

Eine Eigentumswohnung mit 70 Quadratmetern wird in Österreich im Schnitt um 437.000 Euro angeboten - jedoch unterscheidet sich der Kaufpreis je nach Bundesland "erheblich", heißt es in der Aussendung. "Während im Burgenland durchschnittlich rund 277.000 Euro zu bezahlen sind, überschreitet Tirol mit 508.000 Euro als einziges Bundesland die 500.000-Euro-Grenze."

Tirol bleibt teuerstes Pflaster

Im Bundesländervergleich bei den Preisen für eine 70 Quadratmeter große Eigentumswohnung ist Tirol der Spitzenreiter - den höchsten Preianstieg gab es allerdings in Kärnten (Plus 7 %). Das Ranking im Detail:

  • Tirol: Plus 4 % auf 7.259 Euro
  • Vorarlberg: 6.937 Euro (unverändert)
  • Wien:  Plus 2 % auf 6.729 Euro
  • Kärnten: Plus 7 % auf 5.322 Euro
  • NÖ: Plus 3 % auf 338.000 Euro
  • OÖ: Plus 3 % auf 336.000 Euro
  • Steiermark: Plus 4 % auf 316.000 Euro

Teuerste Häuser auch in Tirol

Am teuersten ist der Hauskauf auch weiterhin in Tirol - dafür wurden die Quadratmeter-Preise im ersten Halbjahr verglichen. Das Preis-Ranking:

  1. Tirol: 8.279 Euro (+8 %)
  2. Wien: 6.616 Euro (+1 %)
  3. Salzburg: 6.250 Euro (+2%)
  4. Vorarlberg: 5.677 Euro
  5. NÖ: 3.724 Euro (+1 %)
  6. OÖ: 3.495 Euro (+1 %)
  7. Kärnten: 3.325 Euro (unverändert)
  8. Steiermark: 3.058 Euro (-2 %)
  9. Burgenland: 2641 Euro (+8%)

Im Burgenland sind zwar die Preise am meisten gestiegen, es bleibt aber das günstigste Bundesland bei einem Hauskauf.

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