NIEDRIGE PEGEL

Faserhersteller Lenzing droht nun auch ein Wasserproblem

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Traditionsbetrieb kommt aus den Negativ-Schlagzeilen nicht heraus.
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Lenzing. Der börsennotierte Faserhersteller Lenzing mit Hauptsitz im Bezirk Vöcklabruck baut, wie berichtet, weltweit bis Ende 2027 rund 2.000 Jobs ab. Am Standort Heiligenkreuz im Burgenland soll die Faserproduktion bis Ende 2026 auslaufen, wenn kein Käufer gefunden wird. Bereits in wenigen Wochen könnte der Unternehmensstandort in Oberösterreich ein Problem bekommen, hier könnte das Wasser zur Kühlung der Ager ausgehen, die mit Wasser aus dem Attersee gekühlt wird.

Pegel vom Attersee entscheidend

Experten in der Abteilung Wasserwirtschaft vom Land OÖ dazu: "Derzeit ist es so, dass die Mindestabgabe seitens der Lenzing AG nicht eingeschränkt ist. Sollte die Trockenheit in den nächsten Wochen aber anhalten, was zu befürchten ist, und der Pegel des Attersees noch einmal um 15 Zentimeter sinkt, wird es Einschränkungen geben."

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