Passauer Runde

Ex-Intendant Hinterhäuser attackiert Politik

Ein Mann mit grauen Haaren und dunklem Hemd blickt nach vorne vor hellem Hintergrund.
© APA/TOBIAS STEINMAURER
Im Rahmen der Salzburger Festspiele fand auch heuer die Passauer Runde um Unternehmerin Claudia Gugger-Bessinger statt. Neben Wohltätigkeitsarbeit war der Abend auch eine Solidaritätsveranstaltung für den gefeuerten Festspielintendanten Markus Hinterhäuser.
OE24 auf Google bevorzugen

Die Passauer Runde rund um Unternehmerin Claudia Gugger-Bessinger hat sich während der Salzburger Festspiele getroffen. Dieses Mal wurden Spenden für Caritas Salzburg gesammelt. Zusätzlich fand das Event zu Ehren des ehemaligen Festspielintendanten Markus Hinterhäuser statt.

In seiner Rede attackierte er die Politik. Hinterhäuser sagte vor rund einhundert eingeladenen Gästen: "Es ist wirklich nicht in Ordnung, das Kostbarste, was Salzburg zu bieten hat, also die Salzburger Festspiele, zu einem Instrument politischer Kleingeistigkeit und politischer Macht so zu missbrauchen. Das ist ein sehr problematischer und sehr gefährlicher Vorgang."

"Wird schon werden"

Der Einladung kam "Jedermann" Philipp Hochmaier mit seiner Begleitung, Madl-Designerin Carolin Sinemus, nach. Aber er wollte sich nicht mit ihr ablichten lassen. Carolin Sinemus beruhigte: "Wird schon werden, ein bisschen Geduld noch."

Zudem befanden sich unter den Gästen Opernstars Asmik Grigorian und Jonathan Tetelman, Sänger Hubert von Goisern, Großgrundbesitzer Max Mayr-Melnhof, Marianne Wille (Dallmayr) oder Anita Müller (Drogeriekette Müller).

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden