Ex-Rapid-Kapitän

Deshalb blockierte Hoff Thorup Schwab-Rückkehr

Zwei Fußballspieler kämpfen während eines Spiels intensiv um den Ball.
© APA/EXPA/ UWE WINTER
Sechs Jahre verbrachte Stefan Schwab im Ausland, eine Rückkehr zu seiner Rapid stand mehrfach im Raum, wurde aber immer wieder blockiert.
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2020 wechselte der damalige Rapid-Kapitän von den Grün-Weißen zu PAOK Saloniki nach Griechenland.

Nach fünf Jahren dort zog er weiter zu Holstein Kiel in Deutschland, ehe es im Sommer dieses Jahres die Rückkehr nach Österreich gab, zur SV Ried.

Vor dem Duell der Wikinger gegen sein altes Team, gegen das er beim 1:2 einen Treffer erzielte, sprach der mittlerweile 35-Jährige im "kicker"-Interview über seine mehrfach geplatzte Rückkehr.

Schwab wollte nicht zurück zu Rapid

Bereits in der Vorsaison stand ein Comeback im Raum: "Letztes Jahr war ein Angebot auf dem Tisch, nachdem mich Peter Stöger kontaktiert hat", so Schwab. Doch der Salzburger wollte "so lange wie möglich" im Ausland bleiben und sagte ab.

Ein Jahr vorgespult, wieder gab es Kontakt zwischen Rapid und Schwab. Diesmal kam die Absage aber von der anderen Seite: "Das Interesse war da, doch der Trainer (Johannes Hoff Thorup, Anm.) wollte mich nicht unbedingt, weil er mich nicht wirklich kennt."

So lautete Schwabs Version, der Däne gab bei "Sky" seine Sicht der Dinge: "Ich wollte Nico Bajlicz. Das ist die einfache Antwort." Hoff Thorup brauche "frische Energie" und Spieler, die ihre Karriere aufbauen wollen.

Die Nähe zu seiner Heimat Salzburg, wie auch der Fußball von Mario Despotovic, sprachen schlussendlich für die Rieder.

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