Walter White und Jesse Pinkman haben es ganz nach oben geschafft: "Breaking Bad" führt die Liste der "New York Times" an. Dahinter folgen "The Wire" auf Platz zwei und "Mad Men" auf Rang drei.
Auf Platz vier landet "Succession", gefolgt von "Fleabag". Auch "Game of Thrones" schafft es weit nach vorne und landet auf Platz sechs.
Für die Liste wurden laut "New York Times" insgesamt 516 Stimmen ausgewertet. Die Teilnehmer durften jeweils bis zu zehn Serien auswählen, die seit dem 1. Jänner 2000 gestartet sind.
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Auch "The Office" und "Game of Thrones" dabei
Unter den weiteren Top-Plätzen finden sich zahlreiche bekannte Serien. "Veep" landet auf Platz sieben, "30 Rock" auf acht und "Curb Your Enthusiasm" auf neun. "Atlanta" komplettiert die Top Ten.
"The Office" aus den USA schafft es auf Platz elf, "Arrested Development" auf zwölf. "Girls", "Friday Night Lights", "Six Feet Under" und die britische Version von "The Office" folgen auf den Plätzen 13 bis 16.
Auch "The Americans", "I May Destroy You", "Chernobyl" und "The Crown" gehören zu den ersten 20.
Von "Lost" bis "The White Lotus"
Auf Platz 21 findet sich "The White Lotus", dahinter "Lost". "The Comeback", "Deadwood" und "The Leftovers" folgen auf den weiteren Plätzen.
Auch neuere Serien schaffen es in die vorderen Ränge. "Severance" landet auf Platz 30, "Andor" auf 32 und "The Pitt" auf Platz 36. "Adolescence" kommt auf Rang 40.
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"The Sopranos" fehlt – aus einem überraschenden Grund
Für viele Fans dürfte eine Serie besonders auffallen: "The Sopranos" ist überhaupt nicht in der Liste. Der Grund ist allerdings simpel. Die "New York Times" ließ nur Serien zu, die ab dem 1. Jänner 2000 gestartet sind.
"The Sopranos" feierte seine Premiere bereits 1999 und fiel damit aus den Kriterien – obwohl die Serie noch bis 2007 weiterlief.
Die Liste ist Teil einer größeren "Best of the 21st Century"-Reihe der "New York Times", nach Rankings zu Büchern und Filmen.
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