Von Ernst Lubitschs Kriegskomödie "To Be or Not to Be" (1942) bis zur Niederösterreich-Premiere von "Flow My Tears" am 26. November spannt das Programm einen weiten Bogen. Die Reihe erinnert an die Novemberpogrome 1938. "Wir setzen ein Zeichen gegen Antisemitismus und Ausgrenzung", betont das Kino.
Drei Filme erzählen von Überlebenden und ihren Familien. In "Leben und Überleben" begleitet Regisseur Matthias Jaklitsch den 97-jährigen Wiener Erich Finsches, der als Kind Dachau und Auschwitz überlebt hat.
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Am 18. November sprechen Finsches, Jaklitsch und Alexander Melach nach dem Film live mit dem Publikum. Außerdem laufen Claude Lanzmanns "Sobibór" und "A Letter to David" über den beim Hamas-Angriff 2023 entführten Schauspieler David Cunio.
Das Kino bittet um Reservierung unter 02252 25 62 25. Die Sonntagsvorstellungen am 8. und 29. November laufen als Cinema Breakfast, die Bar sperrt um 9 Uhr auf.
Alle Vorstellungen
So., 8. November, 12 Uhr: "To Be or Not to Be" (USA 1942), Cinema Breakfast, Saal 2 Di., 10. November, 19.30 Uhr, und Di., 24. November, 18.15 Uhr: "A Letter to David" (Israel/USA 2025) So., 15. November, 19.30 Uhr: "From Darkness to Light" (USA/D 2024), OmU, Saal 1 Mi., 18. November, 19 Uhr: "Leben und Überleben" (Ö 2025), danach Gespräch mit Erich Finsches, Matthias Jaklitsch und Alexander Melach, Saal 1 Fr., 20. November, 21.15 Uhr: "Sabbath Queen" (USA 2024), OmU, Saal 2 So., 22. November, 19.30 Uhr: "Sobibór, 14 octobre 1943, 16 heures" (F 2001), OmU, Saal 2 Do., 26. November, 18.15 Uhr: "Flow My Tears" (Ö 2026), Niederösterreich-Premiere, Saal 1 So., 29. November, 13 Uhr: "Abschied ein Leben lang" (Ö 1999) von Käthe Kratz, Cinema Breakfast, Saal 1
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