Spätes Eigentor erlöst
Arnautovic-Klub besiegt Inter Escaldes nach Rot-Schock 2:1
Der serbische Spitzenklub Roter Stern Belgrad hat am Donnerstagabend in der Conference League eine empfindliche Blamage verhindert. Der Verein von ÖFB-Star Marko Arnautovic setzte sich gegen den Außenseiter Inter Escaldes aus Andorra nach einem turbulenten Spielverlauf spät mit 2:1 durch. Dabei mussten die Belgrader lange Zeit mit einem Mann weniger auskommen und gerieten im zweiten Durchgang überraschend in Rückstand.
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Rot-Drama um Katai und Schock nach der Halbzeit
Die Partie begann für die Hausherren denkbar ungünstig. Nach einer Roten Karte wegen einer Tätlichkeit von Aleksandar Katai (35.) musste der Arnautovic-Klub früh in Unterzahl agieren. Zwar schwächte sich auch der Klub aus Andorra nach dem Seitenwechsel ab, als Domi Berlanga (51.) Gelb-Rot sah, doch der Außenseiter schlug wenig später eiskalt zu: Borja Arellano (62.) traf nach Vorarbeit von Pochettino zum schockierenden 0:1 aus Sicht der Serben.
Lucic und spätes Eigentor erlösen Belgrad
In der Schlussphase drängte Roter Stern Belgrad vehement auf die Wende. Der eingewechselte Vladimir Lucic (80.) verwertete einen Pass von Krunic zum erlösenden 1:1-Ausgleich. In der Nachspielzeit überschlugen sich die Ereignisse: Ein Eigentor von Inter-Escaldes-Keeper Javi Diaz (90.+2) besiegelte schließlich den dramatischen 2:1-Endstand für den Arnautovic-Klub.
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