Kampftrinken schwächt die Abwehrkräfte
Stephen Pruett von der Staatlichen Universität von Mississippi und Ruping Fan von der Universität Louisianas hatten entdeckt, dass durch Alkohol der Protein-Rezeptor TLR4 blockiert wird, über den die Abwehrkräfte des Körpers mobilisiert werden. Außerdem wird die Produktion von Molekülen gebremst, die bei einer drohenden Infektion das Signal zur Attacke geben, der sogenannten Zytokine.
Die Auswirkungen von Bier, Wein und Schnaps halten an, auch wenn die Party längst vorbei ist, schreiben die Forscher. Sie stellten fest, dass manche Zytokine selbst 24 Stunden später noch nicht wieder voll funktionsfähig waren.
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