Wildbret bei 220 Grad durchgaren
Feststellen lässt sich der Garzustand aber auch durch Drücken. Kann der Braten mit dem Finger weit eingedrückt werden, ist er noch sehr roh. Erst wenn das Fleisch nicht mehr nachgibt, ist es durch. Eine Garprobe gibt letzte Sicherheit: Dazu sticht der Koch mit einer Nadel ins Wildbret - der austretende Saft sollte nicht mehr rosa sein.
Unter Wildbret verstehen Jäger das Fleisch von heimischen, freilebenden Wildtieren, die sie erlegt haben. Dazu zählen unter anderem Rot-, Schwarz- und Rehwild.
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