EU-Industrieproduktion sank im Juli um 0,2 Prozent
Von den EU-Ländern, die Daten gemeldet haben, verzeichneten im Monatsabstand Juni/Juli zehn eine ansteigende und neun eine sinkende Industrieproduktion. In Rumänien blieben die Werte unverändert. Die höchsten Anstiege waren in Irland (+8,7 Prozent), Litauen (+3,4) und Dänemark (+3,3) zu beobachten. Die stärksten Rückgänge gab es in Luxemburg (-3,1 Prozent), Finnland (-2,6) und Lettland (-1,4). Aus Österreich lagen keine Zahlen vor.
Im Jahresvergleich sackte die Industrieproduktion in allen EU-Staaten mit Ausnahme Irlands ab. Die stärksten Rückgänge gab es in Estland (-27,9 Prozent), Finnland (-24,2), Slowenien (-20,4) und Luxemburg (-19,9), die niedrigsten Rückgänge verbuchten Rumänien (-4,5), Polen (-4,6), die Niederlande (-8,0) und Portugal (-8,3). Irland konnte dagegen als einziges EU-Land ein Plus von 7,1 Prozent vermelden.
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